Franchise-Export

Worauf Sie achten müssen

Die jeweiligen länderspezifischen Besonderheiten sollten bereits in der Planungsphase von grenzüberschreitenden Expansionen berücksichtigt werden.

Dabei helfen Ihnen

  • Studien über die wirtschaftlichen und rechtlichen Voraussetzungen
  • Marktstudien
  • ein längerer Aufenthalt im jeweiligen Land

 

Die Außenhandelsstellen der Wirtschaftskammer unterstützen sie bei Ihrem Vorhaben.

Sichern Sie alle

  • Marken
  • Patente
  • Muster
  • Urheberrechte
  • und sonstigen schützbaren Teile eines Franchise-Systems

zu einem möglichst frühen Zeitpunkt in allen Ländern, die als Markt in Frage kommen.

 

Stellen Sie die finanzielle Basis für die Vorbereitungsarbeiten und die Markteinführung sicher.

 

Treffen Sie eine sorgfältige Auswahl der zukünftigen Partner und Mitarbeiter nach

  • persönlichen Kriterien
    • Vertrauenswürdigkeit
    • Know-how
    • Seriosität
  • finanziellen Kriterien
    • Eigenmittel
    • Kreditwürdigkeit
    • Bonität

 

Lassen Sie sich von einem zuverlässigen Berater vor Ort unterstützen.

 

Formen der Internationalisierung

Es gibt mehrere Alternativen, wie der Weg vom nationalen zum internationalen System beschritten werden kann. Wählen Sie die passende Rechtsform. Unter Umständen sind für verschiedene Zielländer auch unterschiedliche Systeme anzuwenden:

  • Direktes Franchise-System
  • Gründung einer Tochtergesellschaft (Niederlassung)
  • Vergabe einer Master-Franchise
  • Gründung eines Joint Ventures
  • Lizenzvertrag
  • Gebietsentwicklungsvertrag (Area Development Agreement)
  • Multi-Unit-Vertrag

 

Eine genaue Beschreibung der verschiedenen Internationalisierungs-Varianten finden Sie in unserem "Leitfaden zum Franchising" Seite 58.

13.10.2015
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