Bankkredit fürs Gründen und Nachfolgen

Welche Kredit-Arten gibt es? Wie hoch sind die Kosten?

In Österreich ist der Bankkredit ist die am weitesten verbreitete Finanzierungsform. Österreichs Unternehmen sind zu über 70 Prozent fremdfinanziert.

Kredite sind Fremdkapital und daher in der Regel nicht ohne Sicherheiten oder persönliche Haftungsübernahme zu bekommen. Sie verursachen Zinsen, die den Gewinn mindern und die Liquidität des Unternehmens belasten. Die Pflicht zur Tilgung besteht ebenfalls unabhängig von der Ertragslage des Unternehmens.
 


Inhalt:

  1. Neuregelung der Eigenkapitalvorschriften für Kreditinstitute (Basel II)

1. Banken

Eines vorweg: Bank ist nicht gleich Bank und Kredit ist nicht gleich Kredit. Überlegen Sie sich daher, wo Sie Ihre Kreditwünsche vorbringen.

Auf der Suche nach einem Kreditgeber werden Sie sich zuerst an Ihre Hausbank wenden, d. h. an jene Bank, bei der Sie bereits ein Konto haben. Vermutlich kennen Sie die Mitarbeiter dieser Bank, das erleichtert das Gespräch. Meist besteht schon ein Vertrauensverhältnis. Das heißt, Sie genießen von Anfang an das Vertrauen der Bank und müssen es nicht erst mühsam aufbauen.

Trotzdem werden Sie auch Kreditangebote von anderen Banken einholen, um einen Überblick über die Konditionen zu bekommen. Beachten Sie dabei, dass es innerhalb der Bankengruppen unterschiedliche Entscheidungsstrukturen gibt. Vor allem Tochtergesellschaften oder regional selbstständige Institute arbeiten oft eigenständig. Im Gegensatz dazu sind die Entscheidungsstrukturen in zwei Filialen derselben Bank gleich.

Sie sollten daher Ihre Kreditansuchen gezielt an selbstständige Institute richten und nicht an zwei Filialen derselben Bank.

Seien Sie vorsichtig bei Kreditangeboten wie "Sofortkredite für alle“, "Sofortkredit ohne Bürgschaft“. Sie sind oft sehr teuer. 

2. Kredit-Arten

Je nach Verwendungszweck und Laufzeit gibt es unterschiedliche Kreditarten:

Investitionskredit

Der Investitionskredit dient

  • der Finanzierung des Anlagevermögens
    • Grundstücke
    • Gebäude
    • Maschinen
    • Fahrzeuge
  • dem Umbau von Gebäuden.

Die Laufzeit eines Investitionskredites richtet sich nach der Nutzungsdauer des Investitionsgutes.

Man spricht hier auch von der "goldenen Finanzierungsregel": Alles was Sie langfristig nutzen, sollten Sie auch langfristig finanzieren!

Die Kreditsumme wird bei der Anschaffung der Investitionsgüter auf einmal ausbezahlt und später, zu vereinbarten Raten abgezahlt. Die anfallenden Kreditkosten können daher relativ genau in der Budgetplanung berücksichtigt werden.

Betriebsmittelkredit

Der Betriebsmittelkredit ist ein kurzfristiger Kredit (meist Kontokorrent-Kredit) zur finanziellen Überbrückung der Zeitspanne zwischen den Anschaffungsausgaben und den entsprechenden Verkaufserlösen.

Er dient

  • der Finanzierung von
    • Waren
    • Rohstoffen
    • Hilfsstoffen
    • Betriebsstoffen
  • der Vorfinanzierung sonstiger laufender Ausgaben.

Bis zu der mit der Bank vereinbarten Höhe (Kontokorrent-Kreditrahmen) können Sie über diesen Kredit frei verfügen. Sie sind damit stets zahlungsbereit. Der Betriebsmittelkredit ist unbürokratisch und flexibel. Die Zinsen werden nur für den tatsächlich in Anspruch genommenen Kreditbetrag berechnet.

Tipp: Der Betriebsmittel-Kredit sollte nur als kurzfristiges Finanzierungsmittel – für laufende Zahlungen und nicht für Investitionen – eingesetzt werden. Für diese flexible Kreditform erwachsen zusätzliche Spesen und Gebühren. Lassen Sie sich daher von Ihrer Bank über sämtliche Konditionen genau aufklären.

Haftungskredite

Bei einem Haftungskredit (Bankgarantie) geht die Bank die Verpflichtung ein, einen gewissen Betrag zu bezahlen, wenn Sie selbst dieser Verpflichtung nicht nachkommen. Bankgarantien dienen als Sicherstellung für Zahlungsverpflichtungen, z.B. im Anlagenbau oder anstelle einer Mietkaution.

Die Zinssätze bei Haftungskrediten liegen deutlich unter jenen der Geldkredite. Auch hier wird die Bank Sicherheiten von Ihnen verlangen.

3. Kredit-Kosten

Wenn von Kreditkosten die Rede ist, denken Sie vermutlich an Zinssätze. Tatsächlich entsteht aber noch eine Reihe weiterer Kosten, wenn Sie einen Kredit aufnehmen:

  • Bearbeitungsgebühr
    einmalig 0,5 bis 2 Prozent der Kreditsumme
  • Bereitstellungsprovision
    oft 0,5 Prozent im Jahr für den nicht ausgenutzten Rahmen, der von der Bank bereitgestellt wird.
  • Überziehungsprovision und –zinsen
    wenn Sie den gewährten Kreditrahmen überschreiten
  • Kontoabschluss-Gebühr
  • Barausgaben
    • Abfragen beim Kreditschutzverband
    • Grundbuchauszüge
  • Bewertungsspesen/Schätzgutachten
    bei der Bewertung von Sicherheiten
  • Zuschläge bei Fremdwährungskrediten
    wenn sich der Wechselkurs ändert

Die genannten Nebenkosten sind Verhandlungssache.

 

Auch der Zinssatz selbst ist Verhandlungssache und nicht fix vorgegeben. Er ist u. a. von folgenden Faktoren abhängig:

  • allgemeines Zinsniveau
  • Bonität des Kreditnehmers
  • Laufzeit
  • Risiko-Einschätzung des zu finanzierenden Projekts
  • Sicherheiten
  • Zeitpunkt der Ratenzahlungen
  • Art und Zeitpunkt der Zinsverrechnung

Der Zinssatz kann fix oder variabel sein. Üblicherweise werden Sie einen variablen Zinssatz vereinbaren, d. h., wenn sich das allgemeine Zinsniveau ändert, ändert sich auch der Zinssatz. Sie sollten in jedem Fall eine Bindung des Zinssatzes an einen Referenz-Zinssatz (z. B. EURIBOR oder LIBOR) vereinbaren, um nicht ständig mit der Bank über den Zinssatz verhandeln zu müssen.

Beim Vergleich verschiedener Kreditangebote spielt der Effektiv-Zinssatz (jener Zinssatz, der sämtliche Nebenkosten inkludiert) eine entscheidende Rolle. Lassen Sie sich daher den Effektiv-Zinssatz angeben. Dies ermöglicht den direkten Vergleich zwischen verschiedenen Kreditangeboten.

Kapitalisierung, Raten- und Zinszahlung

Für die tatsächliche Zinsbelastung sind neben dem angegebenen Jahreszinssatz auch

  • die Kapitalisierung und
  • der Zeitpunkt der Zins- und Ratenzahlungen von Bedeutung.

Unter Kapitalisierung versteht man, wie oft ein Kredit im Jahr abgerechnet wird und damit Zinsen und Zinseszinsen zugeschlagen werden.

Beispiel:
Die Abrechnung erfolgt vierteljährlich.
Die Ratenzahlung erfolgt aber halbjährlich.
Es fallen Zinseszinsen an, da die Zinsen vierteljährlich aufgeschlagen und bis zur Bezahlung der Halbjahresrate nochmals verzinst werden.

Auch der Zeitpunkt der Zinszahlung beeinflusst die Kreditbelastungen:

  • Antizipativer Zinssatz:
    Sie müssen die Zinsen im Vorhinein für die nächste Zinsperiode, also z. B. für das nächste Quartal, zahlen. Ein antizipativer Zinssatz kommt in der Praxis kaum vor und würde einen Nachteil für Sie bedeuten.
  • Dekursiver Zinssatz:
    Hier zahlen Sie die Zinsen im Nachhinein, also z. B. für das letzte Quartal. Diese Variante ist in der Praxis üblich. In der Regel zahlen Sie Ihre Zinsen jeweils zu Quartalsende im Nachhinein, also Ende März, Juni, September und Dezember.

Es gibt zwei Möglichkeiten der Kreditrückzahlung:

  • Zahlung mittels Pauschalraten (= Annuitäten)
    Sie zahlen gleichbleibende Fixbeträge zurück, die sowohl die Tilgung (des aufgenommenen Betrages) als auch die Zinszahlung inkludieren.
  • Zahlung mittels Kapitalraten
    Hier wird zwischen der Tilgung des aufgenommen Kredites und den Zinszahlungen getrennt.
    • Vorteil
      • Die Gesamtschuld wird schneller beglichen und Sie zahlen dadurch weniger Zinsen .
    • Nachteil
      • Sie haben gegenüber der Zahlung mit Pauschalraten keine exakte Kalkulationsgrundlage
      • Die Belastungen zu Beginn der Rückzahlungsperiode sind höher.

4. Sicherheiten

Wenn Sie einen Kredit wollen, müssen sie der Bank Sicherheiten bieten. Besonders wenn es sich um einen langfristigen Kredit handelt, spielen Sicherheiten für die Kreditzusage und die Berechnung der Zinsen eine entscheidende Rolle.

Bei einer Unternehmensgründung bzw. –übernahme  müssen Sie sich darauf einstellen, dass Sie mit Ihrem gesamten Privatvermögen für den Kredit haften müssen. Die Bank wird nur in seltenen Fällen auf Ihre persönliche Haftung verzichten wollen. Vielleicht können Sie sich aber auf eine Beschränkung Ihrer persönlichen Haftung (z. B. auf einen im Vorhinein fixierten Prozentsatz der offenen Forderung) einigen.

Die Sicherheiten, die Sie der Bank bieten, müssen schnell liquidierbar sein, d. h. schnell zu Bargeld gemacht werden können. Typische Sicherheiten sind

  • die Eintragung von Grundstücken und Eigentumswohnungen ins Grundbuch
  • Verpfändung von Lebensversicherungen
  • Hinterlegung von Sparbüchern oder Wertpapieren
  • Verpfändung von Forderungen
  • Verpfändung von Bausparverträgen
  • Verpfändung von Mietverträgen
  • Schmuck

Wenn Sie der Bank Ihre Sicherheiten anbieten, müssen Sie damit rechnen, dass diese von der Bank relativ niedrig bewertet werden. Bei Bewertung der Sicherheiten kalkuliert die Bank nämlich Kosten, die ihr bei der Verwertung der Sicherheiten entstehen würden, bereits mit ein.

Auch Bürgschaften können als Sicherheit dienen. Bevor Sie sich für diesen Schritt entscheiden, sollten sich aber alle Beteiligten über die Folgen einer Bürgschaft im Klaren sein.

Im wesentlichen gibt es zwei Arten von Bürgschaften:

  • Solidarbürgschaft
    Hier kann die Bank, ohne an den eigentlichen Schuldner heranzutreten, gleich eine Zahlung vom Bürgen verlangen. Der Schuldner und der Bürge haften also solidarisch, d. h. gleichwertig.
     
  • Ausfallsbürgschaft
    Hier kann die Bank erst dann auf das Vermögen des Bürgen zugreifen, wenn Sie – als Kreditnehmer – Ihrer Zahlungsverpflichtung nicht nachgekommen sind. Wenn Sie eine Kreditbürgschaft von öffentlichen Haftungsträgern, wie z. B. der Austria Wirtschaftsservice Ges.m.b.H. bekommen, wird es sich immer um Ausfallsbürgschaften handeln.

In jedem Fall sollten Sie bereits im Vorfeld der Kreditverhandlungen überlegen, welche Sicherheiten Sie anbieten können.

Was tun, wenn Sie zu wenig Sicherheiten haben?

In diesem Fall können Sie sich an öffentliche Haftungsträger wie die Austria Wirtschaftsservice Ges. m. H. (aws) oder an Landeskredit-Bürgschaftsgesellschaften wenden.

Die anfallenden Kosten bei einer Haftungsübernahme durch die aws sind relativ gering und bis zu einem Betrag von 100.000 Euro (nur persönl. Haftung - keine Sicherheiten) auch mit relativ geringen administrativen Aufwand verbunden. Nähere Informationen zu Haftungsübernahmen seitens der aws finden Sie unter www.awsg.at.

Hier einige weitere Internetadressen öffentlicher Haftungsträger:

5. Kredit-Verhandlung

Hier ein paar Tipps auf dem Weg zur erfolgreichen Kreditverhandlung:

  • Kredit früh genug beantragen
    Reden Sie frühzeitig und persönlich mit Ihrer Bank. Je größer der Kreditbetrag, desto länger wird das Genehmigungsverfahren dauern.
     
  • Konkrete Anliegen
    Überlegen Sie sich vor dem ersten Termin genau, was Sie konkret von der Bank wollen. Wofür und wie lange brauchen Sie den Kredit? Bedenken Sie, dass die Nutzungsdauer des Investitionsgutes mit der Laufzeit des Kredites korrelieren sollte.
     
  • Coach / Rollenspiel
    Suchen Sie sich vor dem Gespräch einen "Coach“: Machen Sie mit einem möglichst sachkundigen Freund ein Rollenspiel zum Thema Kreditverhandlung, bei dem Ihr Freund kritische Fragen zu Ihrer Geschäftsidee stellt. Auf diese Weise sind Sie für Fragen bei der realen Verhandlung gerüstet. Weiters: Hat Ihr Freund verstanden, worum es in Ihrem Business-Plan geht? Wenn nicht, wird es vermutlich auch der Banker nicht verstehen.
     
  • Gute Vorbereitung
    Kommen Sie gut vorbereitet zum ersten Kreditgespräch. Bringen Sie alle nötigen Unterlagen zum Gespräch mit:
    • Businessplan
    • Finanzierungsplan
    • Bilanzen
    • Kostenvoranschläge
    • zusätzliche Infos zu technischen Daten und zum Management
       
  • Wahrheitsgetreue Aussagen
    Legen Sie die Karten auf den Tisch! Bleiben Sie bei Angaben über Ihre Vermögens- und Ertragslage unbedingt bei der Wahrheit.
     
  • Sicherheiten
    Überlegen Sie, welche Sicherheiten Sie anbieten können.
     
  • Kapitalisierung
    Handeln Sie mit Ihrer Bank zumindest eine vierteljährliche Kapitalisierung aus, da eine oftmaligere Kapitalisierung die Kosten des Kredits (aufgrund der Zinseszinsen) in die Höhe treiben würde.
     
  • Dekursiver Zinssatz
    Bestehen Sie auf einen dekursiven Zinssatz (Zinszahlung im Nachhinein).
     
  • Effektivzinssatz
    Vergessen Sie nicht, dass – mit Ausnahme der Kreditgebühr – die Nebenkosten des Kredites prinzipiell Verhandlungssache sind. Verlangen Sie einen Effektivzinssatz, in dem alle Nebenkosten inkludiert sind.
     
  • Zinsbindung
    Vereinbaren Sie im Fall eines variablen Zinssatzes eine Zinsbindung an einen Referenzzinssatz (z. B. Euribor, Libor).
     
  • Tilgungsfreie Zeiträume
    Bei Investitionskrediten sind tilgungsfreie Zeiträume üblich. Verhandeln Sie aus, dass Sie die erste Kreditrate erst nach einer gewissen Zeit (z. B. erst nach sechs, acht, zehn oder zwölf Monaten) bezahlen müssen.
     
  • Angebote von mehreren Banken
    Holen Sie immer von mehreren Banken (maximal von fünf Banken – um die Übersicht nicht zu verlieren) Kreditangebote ein. So erhalten Sie eine Marktübersicht. Klären Sie ab, wie lange der Zinssatz fix ist und von welcher Größe er danach abhängig gemacht wird. Nur mit diesen Angaben können Sie die Angebote miteinander vergleichen.
     
  • Rückzahlungsraten
    Stimmen Sie die geplanten Rückzahlungsraten mit den zu erwartenden Erlösen ab, um Liquiditätsengpässe zu vermeiden.
     
  • Bestätigungen
    Lassen Sie sich Kreditzusagen schriftlich bestätigen.
     
  • Förderungen
    Scheuen Sie nicht davor zurück, Förderungen aktiv anzusprechen. Sie zeigen damit, dass Sie informiert sind.
     
  • Kommunikation mit der Bank
    Betrachten Sie Ihre Bank auch nach der Unterzeichnung des Kreditvertrages als Partner in Geldangelegenheiten. Informieren Sie Ihre Bank über wichtige geschäftliche Ereignisse und über den laufenden Geschäftserfolg. Sollten Sie Ihr Konto einmal kurzfristig überziehen müssen, stimmen Sie das sofort mit Ihrer Bank ab und warten Sie nicht, bis man Sie auf die Überziehung anspricht. Vermeiden Sie nicht besprochene Kontoüberziehungen.

6. Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Kreditinstitute (Basel III)

Strengere Richtlinien für Kapital- und Liquiditätsregeln für Kreditinstitute sollen sicherstellen, dass Banken ihre Geschäfte mit mehr Eigenkapital unterlegen und Reserven für Krisenzeiten aufbauen. Strengere Richtlinien zwingen die Institute aber wiederum dazu, bei der Vergabe von Krediten mehr Vorsicht walten zu lassen.

In diesem Sinne wird mittels Kredit-Rating die zukünftige Wettbewerbs- und Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens ermittelt.


Erfahrungsgemäß haben kleine Unternehmen eine größere Fremdkapital-Quote als große Unternehmen. Das heißt aber nicht, dass kleinere Unternehmen eine schlechtere Bonität haben als größere. 

Die Bonität hängt weniger von der Eigenkapital-Quote ab, als von den

  • Zukunftsvisionen
  • Marketingstrategien und
  • Management-Qualitäten des Unternehmens.

Beim Kredit-Rating nach Basel III spielen folgende Faktoren eine bedeutende Rolle:

  • Management
  • Kunden- und Lieferantenstruktur
  • Vertrieb
  • Branchenrisiken
  • Kunden-Bank-Beziehung
  • Informationsverhalten des Unternehmers
Achtung! Kennzahlen der Bilanzanalyse werden beim Rating "nur" mit etwa 50 Prozent gewichtet.

Für Sie als Jungunternehmer bedeutet Basel III also, dass Sie Ihre Erfolgsaussichten in Zukunft noch detaillierter der Bank darstellen müssen, wenn Sie einen erschwinglichen Bankkredit bekommen wollen.

Beim Ansuchen um einen Kredit sollten Sie folgende Punkte beachten:
  • Legen Sie einen aussagekräftigen Businessplan vor.
  • Signalisieren Sie Bereitschaft, zusätzliche Informationen und technische Daten bereit zu stellen. Insgesamt muss ein stimmiges Bild erzeugt werden.
  • Weisen Sie ausreichend Eigenkapital und professionelles Management vor.
  • Verbessern Sie Ihre Bonität durch die Inanspruchnahme von Förderungen.
  • Legen Sie aktuelle und nach dem letzten betriebswirtschaftlichen Stand ermittelte Daten vor.
  • Bieten Sie der Bank Kreditsicherheiten an.

 

12.6.2015
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