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Nationalrat beschließt Änderungen in der Sozialversicherung

Zuverdienst: Tägliche Geringfügigkeitsgrenze wird 2017 abgeschafft. 

Unternehmen müssen die Lohndaten ihrer Beschäftigten künftig monatlich statt jährlich an die zuständige Sozialversicherung melden. Im Gegenzug kommt es zu bürokratischen Vereinfachungen bei der Erstanmeldung von Beschäftigten und bei anderen Meldepflichten. 

Am 17. Juni hat der Nationalrat ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Es bringt auch die Abschaffung der täglichen Geringfügigkeitsgrenze von derzeit 31,17 Euro ab 2017. Danach ist nur noch die monatliche Geringfügigkeitsgrenze von derzeit 405,98 Euro zu beachten. Außerdem wurde eine Halbierung der Verzugszinsen im Bereich des ASVG und der Gewerblichen Sozialversicherung von 8 % auf 4 % (plus Basiszinssatz) beschlossen.